30-Minuten-Kurz-Input Angebote für Mütter (virtuell) 
◠ Montag 20 Uhr ◠ Einmal im Monat ◠ 30 Min. ◠ Virtuell ◠ Kosten pro Sitzung: 15 Euro 


22. Februar 
„Auf das Bauchgefühl hören. Sollte-Stimmen zum Schweigen bringen“ 
Als Mutter gilt es häufig Entscheidungen für das Kind zu treffen und diese dann zu erklären oder gar zu verteidigen (im Bekanntenkreis, bei der eigenen Familie oder anderen Müttern). Obwohl man in der Regel schon im ersten Moment die „richtige“ Entscheidung getroffen hat, beginnt man im Verlauf doch alles zu hinterfragen und die Haltung anderer miteinzubeziehen sowie zufriedenstellen zu wollen. Diesen Moment bewusst wahrzunehmen und mehr bei sich zu bleiben – das ist Inhalt dieses Inputs. 

22. März 
„Bin ich eine gute Mutter? Nach welchen Mutter-Vorbildern lebe ich 
& wozu dienen sie mir?“ 
Wie man als Mutter sein möchte, welche Werte man vertritt und welche Vorbilder man hat, stellt man sich zu Beginn der Mutterschaft klar vor. Jedoch verliert man diese plötzlich und ertappt sich dabei, Werte zu leben, die nicht zu einem passen oder eine Mutterrolle zu etablieren, die nicht zu einem gehört. Welches Rollenvorbild oder welches Rollenziel streben Sie eigentlich an – dies soll Ihnen bei diesem Input wieder deutlich werden. 

26. April 
„Im Moment sein & sich schöne Zeiten schenken. 
To-Do-Listen werden nicht schlecht & können warten.“ 
So viele verschiedene Fenster liegen offen auf dem Desktop bereit, so viele ToDoPostIts kleben am Kühlschrank, so lange Listen sind auf dem Handy abgespeichert und alles soll am Besten so schnell wie möglich erledigt werden. Jedoch können Sie erst mit voller Kraft voraus, wenn Sie zunächst IHR Glas füllen und für sich sorgen. Dass wissen wir alle – EIGENTLICH und doch gerät es immer wieder in Vergessenheit. Deswegen dieser Input als Erinnerung: Sie sind wichtig. 

24. Mai 
„Was wäre, wenn ich friedlicher mit mir als Mutter bin 
& wer profitiert davon noch – außer mir?“ 
Im vorangegangenen Input ging es darum, als Mutter gut für sich zu sorgen und die eigenen Batterien immer wieder zu füllen. Bei diesem Input soll es darum gehen, wem es eigentlich dient, wenn man am Rande seiner Kräfte, schnell genervt und überreizt ist. Und dementsprechend gilt es die Frage zu besprechen: Wenn Sie gut für sich selbst sorgen, ausgeglichen und bei Kräften sind, dient dies nicht auch automatisch Ihren Kindern und Ihrem restlichen Umfeld? In diesem Sinne sorgen Sie wohl auch für andere, wenn Sie für sich sorgen. 

Von: Mira Müller: Psychotherapeutin für Kinder und Jugendliche & Ergotherapeutin